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Willkommen beim Bau meines neuen Inkubators

Auf zu neuen Wachteln

Willkommen auf dieser Seite - in diesem Blog soll es um den Bau eines eigenen Inkubators und das Brüten von Wachteleiern gehen.

Die Seite wird extra ziemlich minimal gehalten, denn das Testen / Entwickeln des Brüters und das Ausbrüten sind an sich schon viel Arbeit, aber ich möchte meine Erfahrungen gern trotzdem teilen ;)

Wer bin ich überhaupt?

Ich heiße Markwart und wohne auf Fehmarn, wo ich gerne Wassersport mache und Software entwickle. Ausserdem tüftle ich gerne und bastle oder programmiere in meiner Freizeit an Projekten herum, wenn ich nicht gerade unterwegs bin.

Wie bin ich auf die Idee gekommen?

Gute Frage!

Im Grunde fing alles damit an, dass ich als Student Wachteln mit meiner WG in Lübeck gehalten habe.
Vielleicht sogar noch etwas eher, als mein Bruder und ich auf die glorreiche Idee kamen, während des Corona-Lockdowns spontan einen Wachtelstall bei meinen Eltern zu bauen und ihnen Wachteln zu schenken.

Beide Male hatte ich große Freude an den Tieren und war begeistert und beeindruckt, wie diese kleinen Tiere es schaffen, jeden Tag Eier zu legen.

Das Zubehör, wie beispielsweise Futtertröge und Wasserversorgung waren meist von mir selbergebaut und 3D gedruckt.

Seitdem sind Wachteln mir nicht mehr aus dem Kopf gegangen.

Da ich Spaß am Tüfteln, Programmieren, 3D-Drucken und Basteln habe, kam mir die Idee einen Inkubator aus einer Styropor-Box zu bauen.

Was benötigt so ein Inkubator?

Generell braucht man zum Brüten von Eiern 4 Zutaten:

  • die richtige Temperatur
  • die richtige Luftfeuchtigkeit
  • die Eier müssen ab und an gewendet werden
  • Zeit, Geduld und Ausdauer

Wie soll das denn konkret funktionieren?

Generell baue ich eine Styropor-Box aus. Die bekomt oben im Deckel eine Plexiglasscheibe, damit die Brut und vor allem der Schlupf beobachtet werden kann.

Die Messungen der Temperatur und Luftfeuchtigkeit sollen über einen kleinen Sensor mit einem Arduino (oder ähnlichem Gerät) verarbeitet werden. Der hängt im Brüter an der Wand.

Ausserdem gibt es aussen einen Servomotor, der mit einer Klappe verbunden ist. Über die kann die Luftfeuchtigkeit geregelt werden.

Im Brüter hängt ausserdem ein (mit 5 Volt betriebener) 12V - Lüfter, der die Luft umschichtet. Dahinter hängt ein Heizdraht, der auch vom Arduino an- oder ausgeschaltet werden kann.

Wie das genau funktioniert, zeige ich in einem späteren Post :)

Wie sieht der denn aus?

So: Bild

Wie geht es weiter?

Bleib dran, schau ab- und an mal rein! Der Brüter ist fast fertig und ich fange bald mit der ersten Brut an :)